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Stuttgarter Wilhelma

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Zoologisch- botanischer Garten Wilhelma in Stuttga

Die Wilhelma bietet für jeden etwas ... Farben, Gerüche und Geräusche, die einmalige Kombination aus historischem Ambiente, tropischen Pflanzen und Tieren macht einen Besuch in der Wilhelma zu jeder Jahreszeit zu einem besonderen Erlebnis.

Über 160 Jahre Geschichte repräsentiert Deutschlands einziger zoologisch-botanischer Garten. Die Anlage wurde um 1850 durch Karl-Ludwig von Zanth im Auftrag von König Wilhelm I. von Württemberg als "Gartenhaus mit Wohngebäuden und Ziergewächshäusern im Maurischen Stil" erbaut. Nach dem Tod des Königs wurde die Wilhelma für die Bürger geöffnet, mit der Auflösung des württembergischen Hofes 1919 ging sie in Staatsbesitz über und die ersten Tiere kamen in die Wilhelma.

Heute ist die Wilhelma, die häufig auch „Alhambra am Neckar“ genannt wird, mit rund 8.000 Tieren in 1.000 Arten einer der artenreichsten Zoos Deutschlands, wobei ein Querschnitt durch alle Klimazonen der Erde gezeigt wird. Wertvoll ist auch der Pflanzenbestand mit über 6.000 Arten. Das Gesicht des Parks ändert sich alljährlich im Wechsel der Jahreszeiten. Magnolienblüte, Sommerflor, blühender Seerosenteich, mediterrane Pflanzen, Palmen und herrliche alte Bäume sorgen für bezaubernde Impressionen. In den Gewächshäusern können die Freunde der Botanik Pflanzen aus aller Herren Länder bewundern: Bromelien, Orchideen, Camelien, Fuchsien, Azaleen, Sukkulenten... die wertvollen Pflanzensammlungen ermöglichen auch unter Glas eine abwechslungsreiche Gestaltung zu jeder Jahreszeit.
Wussten Sie das in der Wilhelma einer der grössten Magnolienhaine Europas steht? Diese kostbaren Bäume aus Asien verwandeln den Maurischen Garten, im Frühjahr (Mitte/Ende März), in ein rein-weiß, über rosa bis dunkelpurpurnes Blütenmeer.

Herbst in der Stuttgarter Wilhelma.

Die Freunde großer und kleiner Tiere können in der Wilhelma Bären, Geier, Giraffen, Faultiere, Tiger, Okapis, Nashörner, Kängurus, Papageien, Elefanten, Flamingos, Affen, Zebras und viele mehr beobachten. Viele der Tiere zählen in ihren natürlichen Verbreitungsgebieten zu den vom Aussterben bedrohten Arten. Besonderer Anziehungspunkt für alle Besucher sind stets unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen. Die jungen Besucher lieben vor allem das Jungtieraufzuchthaus. In diesen „Kindergarten“ werden kleine Menschenaffen aus ganz Europa, die von ihren Müttern nicht angenommen wurden oder verwaist sind, aufgenommen, um unter fachkundiger Pflege in Gesellschaft anderer kleiner Menschenaffen aufzuwachsen – viele Absolventen der „Wilhelma-Krabbelgruppe“ sind heute selber Eltern und ziehen ihren Nachwuchs ohne Probleme auf. Im Frühjahr 2010 ist Baustart für eine neue Menschenaffenanlage. Die rund einen Hektar große Anlage wird mit großzügigen Innen- und naturnah gestalteten Außengehegen ausgestattet sein und den Besuchern neuartige Blicke in das Leben der Menschenaffen erlauben. Auch das Jungtieraufzuchthaus wird in die neue Anlage integriert.
Neben den jungen Affen ist der Schaubrüter die Attraktion: Hühnerküken beim Schlüpfen zuzuschauen ist heutzutage ein nahezu exotisches Erlebnis.

Unser Buchtipp:

Der Bildband “Wilhelma“ nimmt Sie mit hinter die Kulissen Zoologisch-Botanischen Gartens. Hier agieren die Tiere und ihre Betreuer als Hauptdarsteller. Auf 216 Seiten, mit 217 farbigen Fotografien und 5 S/W Abbildungen, wird das Alltagsleben fern ab dem Publikum beschrieben. Sie finden Informationen über die Umbauten, die 25 000 Mitglieder des Fördervereins und über die 2 Millionen Besucher jährlich. Wunderschöne, beeindruckende Fotografien und spannende Berichte machen das Buch zu einer lohnenswerten Lektüre, über den bemerkenswerten Tierpark in der Schwabenmetropole.

Erschienen im Theiss Verlag, ISBN 978-3-8062-2672-0

Seelöwenfütterung in der Wilhelma.

Zu den Schmuckstücken der Wilhelma zählt das Aquarium. Die Konzeption des Hauses, alle Lebensräume unter Wasser von der Nordsee bis zum Korallenriff und vom Neckar bis zum Murray River durch die entsprechenden Fische, Wirbellosen und Wasserpflanzen zu repräsentieren, ist nach wie vor ein Publikumsmagnet. Das dazwischen liegende Terrarium bietet Bizarres und Giftiges und begeistert mit seiner 2006 renovierten Krokodilhalle.

Im Schaubauernhof stehen zwei alte Rassen aus der Region, das Limpurger Rind und das Schwäbisch-Hällische Schwein, stellvertretend für eine Vielzahl früher sehr geschätzter Haustierrassen, die heute vom Aussterben bedroht sind. Im Streichelgehege dürfen Schafe und Ziegen nicht nur angefasst, sondern auch gefüttert werden. An Wochenenden und in den Ferien müssen die Shetland-Ponies und die Poitou-Esel ein bißchen für ihr Futter arbeiten: Ponyreiten für die Kinder steht auf dem Programm.

Das Amazonienhaus und das Insektarium mit dem integrierten Schmetterlingshaus sind die jüngsten Gebäude in der Wilhelma. Im Amazonienhaus ist es heiß, feucht und immergrün. Frei fliegende Vögel sind im dichten Grün für ungeübte Augen kaum zu erkennen. Leguane, Schildkröten, Schlangen und Frösche sind in Terrarien untergebracht, damit die Besucher sie besser entdecken können. Eine große Scheibe gewährt Einblick in die Unterwasserwelt des Amazonas: Breitschnauzenkaimane, Krötenkopfschildkröten und riesige Fische sind plötzlich ganz nah.

Bekannt ist die Wilhelma auch durch die erfolgreiche Tier-Dokumentation „Eisbär, Affe & Co“, die in der ARD zu sehen ist. Die Wilhelma ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Der Park ist mit Einbruch der Dunkelheit – je nach Monat, spätestens aber um 20.00 Uhr – zu verlassen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Wilhelma, Zoologisch-Botanischer Garten
Postfach 50 12 27, 70342 Stuttgart
Telefon (0711) 5402-0, Fax 0711-5402-222
Internet: www.wilhelma.de
E-mail: info@wilhelma.de

Anfahrt über B 10 bzw. B 14
S-Bahn:
Bahnhof Bad Cannstatt oder Nordbahnhof
Stadtbahn: Linie 13 und 14, Bus: Linie 52, 55, 56

Öffnungszeiten:
Die Wilhelma ist ganzjährig täglich ab 8.15 Uhr geöffnet!

Weitere Informationen rund um die Wilhelma.

Impressionen Die Wilhelma ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Hier finden Sie Fotos und Videos aus den unterschiedlichten Jahreszeiten. Der zoologisch- botanische Garten ist eine ideale Abwechslung bei trüben Wintertagen. Im Frühjahr und Herbst erwartet Sie eine wahre Farbenpracht.