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Sehenswertes in Stuttgart

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Die Sehenswürdigkeiten in Stuttgart.

Der Hauptbahnhof Stuttgart:
Der Bau des Stuttgarter Hauptbahnhofs geht zurück bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts. Er wurde direkt nach dem 1. Weltkrieg eröffnet. 1987 wurde das Gebäude als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung ins Denkmalbuch eingetragen. Im Zuge des Bauvorhabens “Stuttgart 21“ wurde 2010 der Nordflügel des Bahnhofs abgerissen. Charakteristisch für den Bau ist der sogenannte Bahnhofsturm, der einen hohen Wiedererkennungswert hat und eines der Wahrzeichen Stuttgarts ist.

Rathaus Stuttgart:
Das Stuttgarter Rathaus ist in einem nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebauten Bau, vom Anfang des letzten Jahrhunderts untergebracht. Das Gebäude existiert in seiner heutigen Form seit 1956. Geprägt wird das Rathaus von seinem über 60 Meter hohen Uhrenturm. Von hier oben hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Innenstadt Stuttgarts. Heute ist das Rathaus nicht nur Verwaltungsgebäude, sondern auch Raum für Ehrungen, Preisverleihungen, Wahlabende, kleinere Empfänge, und ständig wechselnde Kunstausstellungen.
Im Rathaus befindet sich ein Glockenspiel mit 30 freihängenden Glocken. Die größte der Glocken hat einen Durchmesser von mehr als einem Meter und wiegt ca. 950 kg.

Stuttgarter Markthalle: Die Markthalle ist in einem Jugendstilgebäude im Stadtzentrum untergebracht. Sie zählt zu einer der schönsten Markthallen Europas. Sie wurde Anfang des 20. Jarhunderts auf dem ehemaligen Gemüsemarkt erbaut. Das nach dem 2. Weltkrieg zerstörte und wieder hergerichtete Gebäude steht heute unter Denkmalschutz. Betritt man heute die Markthalle fühlt man sich wie auf einem orientalischen Markt. Auf über 3000 qm werden Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Blumen und exotische Gewürze angeboten. Das multikulturelle Angebot umfasst auch exotische Früchte, Käse und Wurstspezialitäten aus fernen Ländern.

Die Stuttgarter Markthalle

Hegel-Haus:
Das Hegelhaus in der Eberhardstraße 53 ist heute ein Museum. Die Ausstellung im Geburtshaus des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel, einem der berühmtesten Söhne der Stadt zieht Touristen aus aller Welt an. Es werden Exponate (Handschriften, Bilder und Dokumente von Friedrich Hegel) zu den Themen "Stuttgart zur Zeit Hegels 1770-1831" und "Von Stuttgart nach Berlin - Hegels Lebensstationen" gezeigt.

Haus der Wirtschaft:
Das Haus der Wirtschaft ist seit der Renovierung in den 80-ziger Jahren ein modernes, überregionalen Kongress-, Ausstellungs- und Dienstleistungszentrum. Das Gebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Museumsbau errichtet. Der Bau war das größte und imposanteste Museumsbauwerk seiner Zeit. Die Ausstellung für "Elektrotechnik und Kunstgewerbe", war damals herausragend. Heute sind die 15.000 qm Nutzfläche im Haus der Wirtschaft Platz das Forum für innovative Firmen und ausländische Wirtschaftspartner. Traditionell wird das Haus für Events genutzt. Unter anderem finden hier Veranstaltungen wie die Internationale Kalenderschau und die Stuttgarter Buchwochen statt.

Wilhelmspalais am Charlottenplatz:
Das Wilhelmspalais ist ein Prachtbau am Charlottenplatz. Der herrschaftliche Profanbau war einst der Wohnsitz des letzten württembergischen Königs Wilhelm II. König Wilhelm I hatte den Bau für seine Töchter, in klassizistischen Stilformen in Auftrag gegeben. Nach der November-Revolution 1918 wurde das Palais als Ausstellungsgebäude genutzt. Lange Zeit war hier die Stadtbücherei untergebracht. Nach deren Umzug auf den Mailänder Platz beschloss man in den Räumen das Stuttgarter Museum unterzubringen. Nach einem Umbau wird das Stuttgarter Museum im Wilhelmspalais voraussichtlich 2016 eröffnet.

Stuttgarter Stäffele:
Die Stuttgarter Stäffele sind bis weit über die Grenzen der Stadt bekannt. Die Treppenanlagen haben ihren Ursprung in der Zeit des Weinanbaus. Damals brauchte man sie um die steilen Weinberge kultivieren zu können. Mit der fortschreitenden Industrialisierung wichen einige dieser Weinberge Häusern und Straßen. Zurück blieben die Treppen. Sie wurden als Fußweg genutzt um die neu gebauten Wohngebiete zu erreichen. Heute gibt es noch über 400 dieser Treppenanlagen, die eine Gesamtlänge von 20 km überschreiten. Im Laufe der Zeit wurden einige dieser Stäffele ausgebaut und mit Brunnen und Bepflanzung verschönert. Friedrich E. Vogt, ein regional bekannter Stuttgarter Mundartdichter und Mundartforscher schrieb seiner Zeit sogar ein Lied über die steilen Treppen.

Klösterle:
Das Klösterle aus dem Jahre 1463 befindet sich im Stadtteil Bad Cannstatt. Zu seinen Anfangszeiten wirkte im “Klösterle“ ein mildtätiger Beginen-Frauenorden. Es war das einzige Beginenhaus in ganz Europa, welches eine integrierter Kapelle besaß.
Das heute älteste Wohnhaus Stuttgarts wurde in den 80-ziger Jahren originalgetreu restauriert. Heute ist in dem Gebäude das Cannstatter Stadtmuseum untergebracht. Die Ausstellung informiert die Besucher über die Geschichte des Stadtteils von der Eiszeit bis zur Kurstadt.

Mineralbad Leuze:
Das Mineralbad Leuze wurde 1852 eröffnet. Damals war es die erste Badeanstalt am Berger Neckar im Osten Stuttgarts. Somit hat das Schwimmen in stark kohlensäurehaltigem Mineralwasser in Stuttgart eine über 150-jährige Tradition.
Das Leuze, wie es gerne auch genannt wird, wurde Anfang der achtziger Jahre komplett neu gestaltet. Für die funktionsgerechte Architekturlösung bekam der Architekt den IAKS Award. Heute ist die Mischung aus Heil- und Freizeitbad, eine der bestbesuchten Bade- und Saunalandschaften Deutschlands. Wellness direkt vor der Haustüre ist hier sicher. Das Leuze wurde dafür auch schon mit zahlreichen Preisen, wie dem "Wellness Stars Therme" mit vier Sternen ausgezeichnet. Die Basiskriterien: Lage und Erreichbarkeit, Ausstattung und Angebot an Saunen, Wasserbecken und Ambiente sowie Qualität und Individualität der Architektur. Das Qualitätszeichen "Sauna Premium" , welches vom Deutschen Sauna-Bund vergeben wird, erreichte das Leuze sogar mit 5 Sterne.
Die 1700 qm Wasserfläche die sich auf 8 Becken, teils Indoor und teils Outdoor verteilen wird mit Heil- und Mineralwasser aus Stuttgarter Quellen gespeist. Neben Schwimmbecken gibt es verschiedenste Wasserspiele, wie einen Wasserfall, einen Strömungskanal, eine Mineralwasser-Kneippanlage, Massagedüsen, Sitz- und Liegebecken und Sprudelliegen.
Um vom Alltag zu entspannen wird die 2500 qm große Saunafläche. mit verschiedensten Saunen, Dampfbäder und Solarien gerne genutzt. In diesem Bereich gibt es auch vielfältige Therapie- und Regenerationsmöglichkeiten, wie Massage-, Bewegungs- oder Thermotherapie.
Für die Kleinen gibt es neben Planschbecken, Nichtschwimmerbecken und Wasserrutsch auch einen Spielplatz. Auch für das leibliche Wohl der Besucher wird mit einem Restaurant, einer Sommergaststädte und einer Saunabar gesorgt. Im Sommer steht den Besuchen eine Sonnenwiese zur Verfügung.
Das Mineralbad hat außerdem Becken und der Saunalandschaft auch einige andere künstlerische Attraktionen zu bieten. De Mineraltrinkbrunnen im Eingangsbereich, ein Zierbrunnen, das Dickglas im Treppenhaus und die Keramikwand in der Kaltbadehalle gehören dazu.
Das Leuze ist montags bis sonntags 06.00 – 21.00 geöffnet. Bestimmte Bereiche wie Kinderland oder Mineralsauna haben gesonderte Öffnungszeiten.

Schloss Hohenheim:
Im Stuttgarter Stadtteil Hohenheim befindet sich das gleichnamige Schloss. Ende des 18. Jahrhunderts baute Herzog Carl Eugen das Schloss auf dem Gelände eines ehemaligen Gutsgebäudes, für seine spätere Frau Franziska von Leutrum.
Heute wird das Schloss von der Universität Hohenheim genutzt. Außerdem ist dort auch das Zoologische und Tiermedizinisches Museum und die Staatsschule für Gartenbau und Landwirtschaft untergebracht. In den ehemaligen Hohenheimer Mensa befindet sich seit 2008 das Restaurant “Speisemeisterei“, welches von dem Sternekoch Frank Oehler geleitet wird. 1778 ließ der Herzog um das Schloss eine Parklandschaft nach dem Muster Englischer Gärten anlegen. Darin pflanzte er auch zahlreiche exotische Pflanzen, den sogenannten Exotischen Garten. Heute haben die Hohenheimer Gärten eine Parkfläche von ca. 35 ha Fläche. Nach der Jahrtausendwende wurde der Park um einige Bauwerke und Skulpturen ergänzt.

SI-Center:
In Stuttgarts Stadtteil Möhringen befindet sich das größte Entertainment-Center Stuttgarts. Es besteht aus 19 Restaurants und Bars, zwei Musicaltheatern (Stage Apollo Theater und Stage Palladium Theater), der Spielbank, einem Filmpalast mit sechs Kinosälen, 17 Konferenzräumen für bis zu 1.000 Personen, dem Millennium Hotel, den SI Suites und den Vita-Parc–Schwaben-Quellen. Einst stand auf dem Gelände nur das Hotel Stuttgart International. Anfang der 90-ziger erweiterte man das Hotel, um ein Musicaltheater, einen Shopping Bereich und einem kleinen Wellnessangebot. Nach und nach siedelten sich immer Firmen an und das Hotel wurde mit einem markanten Hotel-Turm erweitert. So entwickelte sich das SI-Center im Laufe der Jahre zu einem großen Entertainment-Center. Das Hotel das heute Copthorne Hotel Stuttgart International heißt, ist auch der Namensgeber des Centers (SI- Stuttgart International).
Die beiden Musicaltheater Stage Apollo Theater und Stage Palladium Theater gehören zu den größten in Deutschland. Sie können durchaus den Vergleich mit Hamburg und anderen Musicalcentren trotzen.
Die Spielbank Stuttgart ist das einzige Casino, welches sich in einem Entertainmentcenter befindet. Wie in allen Casinos ist hier gepflegte Kleidung erwünscht. Einlass ist ab 21 Jahren. EinPersonalausweis oder Reisepass sind erforderlich.

Der Weißenburgpark:
Im Stuttgarter Süden, im Stadtteil Bopster befindet sich der beliebte Weißenburgpark. In der 5 ha. großen Grünanlage befinden sich mehrere Spazierwege. An deren Ränder sind Bänke angelegt, um sich in der wunderschönen Parkanlage zu entspannen. Der Name des Parks geht auf eine mittelalterliche Burg, welche an dieser Stelle gestanden hat zurück.
An der höchsten Stelle des Weißenburgparks, hat man von der Aussichtsplattform eine außergewöhnlich gute Aussicht auf Stuttgart. Besonders beliebt bei Besuchern sind das sogenannte Teehaus und der Marmorsaal, welche heute als Ausflugslokal bzw. als Veranstaltungsort genutzt werden.

Mercedes-Benz-Museum:
Im Mercedes Benz direkt vor den Toren zur Stadt, erlebt der Besucher eine spannende Zeitreise durch die 120-jährige Automobilgeschichte. Auf 16.500 m2 Ausstellungsfläche findet man 160 ausgestellten Fahrzeuge. Dort gibt es wahre Schätzchen und Oldtimer. Vom ersten Auto der Welt, über die legendären Silberpfeile bis hin zu modernster Technik. Das neu errichtete Gebäude ist schon ein Meilenstein moderner Architektur.

Porschemuseum:
Direkt am Stammsitz des traditionsreichen Sportwagenherstellers Porsche, in Stuttgart-Zuffenhausen steht ein spektakuläres und architektonisch äußerst interessantes Bauprojekt, das neue Porsche-Museum. Besucher tauchen hier in die Welt von Porsche ein. Auf 5.600 qm Ausstellungsfläche werden mehr als 80 Fahrzeuge und zahlreiche Kleinexponate, in außergewöhnlicher Atmosphäre gezeigt. Neben den berühmten Automobilikonen (Porsche 356, 550, 911 oder 917) werden auch die technischen Highlights aus den frühen Jahren des 20. ahrhunderts von Professor Ferdinand Porsche ausgestellt.

Zahnradbahn Stuttgart:
Die Stuttgarter Zahnradbahn im Volksmund “Zacke“ genannt, ist neben der Zugspitzbahn, der Drachenfelsbahn und der Wendelsteinbahn eine der 4 noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Seit ihrer Eröffnung verbindet die Zahnradbahn Stuttgart Heslach und Stuttgart Degerloch. Im Vergleich zu den anderen Zahnradbahnen Deutschlands, dient die Stuttgarter Bahn nicht nur touristischen Zwecken, sondern ist ein Teil des öffentlichen Personennahverkehrs der Stadt.

Flughafen Stuttgart:
An der südlichen Stadtgrenze Stuttgarts befindet sich der größte Flughafen des Bundeslandes. Der Stuttgarter Flughafen liegt verkehrsgünstig direkt an der Autobahn A8 von Stuttgart nach München. Er grenzt an das neue Stuttgarter Messegelände.