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Stadtteil-Unterjesingen

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Der Tübinger Stadtteil Unterjesingen.

Seit 1971 ist die ehemalige Gemeinde Unterjesingen ein Tübinger Stadtteil. Sie liegt im Ammertal, am Rand des Schönbuchs. An den Südhängen dieses Naturparks wird auch noch Wein angebaut. Ein Zeugnis aus der langen Weinbautradition ist die Rosecker Kelter im Zentrum. Sie wurde bereits 1784 erbaut. Direkt neben der Kelter befindet sich die spätgotische Pfarrkirche Sankt Barbara. Die Kirche in der jetzigen spätgotischen Form wurde zwischen 1475-1484 erbaut.
Neben der Kelter und Kirche steht ein altes Bauernhaus. Es ist das Isinger Dorfmuseum. Hier finden alles rund um die Heimatgeschichte des Ortes. Es hat jeden 1. Sonntag von Mai bis November, von 14-18 Uhr geöffnet.

Das Zeebhaus beim Dorfmuseum. Die Pfarrkirche Sankt Barbara.

Ein weitere Sehenswürdigkeit ist das Schloss Roseck. Zusammen mit dem ehemaligen Dorf Jesingen wurde die Burg 1410 an das Kloster Bebenhausen verkauft. Bis 1807 war hier eine Klosterpflege, sowie die niedere Gerichtbarkeit und der Verwaltungssitz für die Dörfer des Ammertals. Unterjesingen liegt an der Ammertalbahn und ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen oder Radtouren in den Schönbuch, das Ammertal und das Gäu.

Die Ammer bei Unterjesingen. Die Rosecker Kelter.