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Bissingen an der Teck

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Die Gemeinde Bissingen und der Badesee an der Teck

Das Mörikemuseum

Die Gemeinde Bissingen an der Teck liegt im Landkreis Esslingen. Sie erstreckt sich vom Albtrauf bis auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb. Die Gemeinde besteht aus dem Ort Bissingen und dem separaten Ortsteil Ochsenwang, welcher im Biosphärengebiets Schwäbische Alb liegt.
Erwähnt wird Bissingen erstmalig 769. Das Kloster Lorsch hatte hier Bauerngüter. In den folgenden Jahrhunderten gehört der Ort den Zähringern, den Grafen von Nellenburg und ab 1303 Österreich. Gegen 1326 kauft das Haus Württemberg die erste Hälfte dieser Herrschaft und ab Mitte des 15. Jahrhunderts hatte Württemberg die komplette Macht inne.
Der Gemeindeteil Ochsenwand wir erstmalig unter den Zähringern im Jahr 1113 erwähnt. Später folgten die Württemberger, welche den Ort 1477 an Dietrich Speth zu Neidlingen verkauften. Ab 1807 gehören beide Gemeindteile zum Oberamt Kirchheim. Von 1832 bis 1833 hatte Ochsenwang einen berühmten Einwohner. Eduard Mörike war hier als Pfarrverweser tätig. An seine Zeit erinnert sein ehemaliges Wohnhaus, heute ein Museum. Ein Geheimtipp ist der Bissinger See. Er liegt inmitten des Ortes und ist als Badesee freigegeben. Es gibt Liegewiesen und ausreichende Parkmöglichkeiten. Ein perfekter Rastplatz nach einer Wanderung auf der Schwäbischen Alb.

Impressionen aus Bissingen

Der Bissinger See. Die Kirche in Bissingen.

Das Wandergebiet Bissingen

Heute ist die Gemeinde eines der beliebtesten Wandergebiete auf der Schwäbischen Alb. Südöstlich von Ochsenwang liegt das Randecker Maar. Das Naturschutzgebiet liegt auf einem ehemaligen Vulkanschlot, welcher vor rund 17 Millionen Jahren entstand. Später füllte sich die Senke mit Wasser, es entstand ein Maarsee. Das Randecker Maar hat einen Durchmesser von 1200 Metern, umfasst mit der Zipfelbachschlucht rund 110 ha und ist ein nationaler Geotop. Der Mensch hat das heutige Bild des Maar geprägt. Der Kratergrund und die Hänge waren und sind Weideräume für Kühe und die albtypischen Schafe. Ohne sie wäre das Biotop mit dichtem Wald bedeckt. Im Maar liegen 20 Quellen. Sie speisen den Zipfelbach. Er entwässert das Maar und verläuft durch die gleichnamige Schlucht, hinunter nach Weilheim-Hepsisau. Ein absolutes Naturiydill und ein absolutes Muss für Wanderfreunde. Ein weiteres Highlight ist das 811 m hohe Felsplateau Breitenstein. Das Plateau liegt unweit von Ochsenwang und ist einer der beliebtesten Aussichtspunkte auf der Schwäbischen Alb. An klaren Tagen haben Sie von hier eine fantastische Fernsicht bis hin nach Stuttgart.

Impressionen aus Ochsenwang

Der neu gestaltete Dorfplatz. Die Hüle in Ochsenwang.

Für weitere Informationen und Auskünfte wenden Sie sich bitte an die
Gemeinde Bissingen an der Teck
Vordere Straße 45
73266 Bissingen an der Teck
Telefon: 07023-90000-0
www.bissingen-teck.de

Impressionen vom Breitenstein