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Der Albtrauf

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Albtrauf und Albvorland: Aichelberg Beuren Bissingen Bopfingen Dettingen Grafenberg Frickenhausen Holzmaden Kirchheim Kirchheim unter Teck Kohlberg Neidlingen Neuffen Ohmden Owen Pfullingen Reutlingen Weilheim
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Der Albtrauf und das Albvorland.

Als Albtrauf bezeichnet man den Steilabfall der Schwäbischen Alb. Hier möchten wir Ihnen das einzigartige und grandiose Landschaft vorstellen. Es ist eines der beliebtesten Naherholungsziele im Grossraum Stuttgart. Das Land zwischen Neckar, Fils und Erms ist einzigartig. Das Vorland der Schwäbischen Alb wird von Streuobstwiesen beherrscht. Hier liegen auch die grossen Kirschenanbaugemeinden Neidlingen und Dettingen.
Unweit der markanten Burg Teck liegt das verträumte Städtchen Kirchheim. Überregional bekannt ist die Gemeinde Holzmaden. Die fossilen Funde aus den Schiefern des Schwarzen Jura werden im Urweltmuseum Hauff ausgestellt. Der Urweltsteinbruch des Ortes ist ein beliebtes Ziel für Jung und Alt.

Impressionen vom Albtrauf im Landkreis Esslingen

Die mittelalterliche schwäbische Kleinstadt Neuffen liegt unterhalb der gleichnamigen Festung. Die Stadt ist Ziel des historischen Sofazügle. Ein Besonderheit sind die Weinberge am Albtrauf. Es ist die höchstgelegene Weinlage Württembergs. Von hier kommt der Täleswein.
In der Gemeinde Beuren, einem staatlich anerkannten Erholungsort, erwartet Sie das ländliche Freilichtmuseum des Landkreis Esslingen.
Im östliche Teil des Albtraufs grenzt an das Ries. Hier erwarten Sie verträumte Orte wie Bopfingen und Kirchheim am Ries, aber auch markante Zeugenberge wie der Ipf und Blasienberg. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Ostalbkreis gehören die Abtei Neresheim und die hier verkehrende Härtsfeldbahn. Immer einen Besuch wert ist die Stadt Heidenheim zwischen Albuch und Härtsfeld. Von weitem sieht man das Wahrzeichen der Stadt, das Schloss Hellenstein. In Aalen erwartet Sie viel Geschichte und Kultur. Hier befand sich eines der größten Kastelle am Limes, während der Römerzeit. Eine Wellnessoase ist das Thermalbad Limes-Thermen. Das im römisch-antiken Stil gebaute Bad hat eine anerkannte Heilquelle.
Viele weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Seiten.

Gemeinde und Städte am Albtrauf.

Aichelberg Vielen Autofahreren in die Gemeinde Aichelberg aus dem Verkehrsfunk ein Begriff - Stau auf der A8. Auf der Gemeindegemarkung verläuft der Albaufstieg der Autobahn. Der Ort Aichelberg wurde auf einem Vulkanschlot des Schäbischen Vulkans erbaut.

Beuren Seit 1977 hat der Kurort Beuren ein grosses Thermalbewegungsbad, mit einer Kurmittelabteilung. Die Ortschaft liegt im Bereich ehemaliger Vulkaneschlote. Aus der feurigen Geschichte ist das heisse Thermal-Mineralwasser erhalten geblieben. Der Ort hat aber auch eine lange Geschichte im Weinanbau.

Bissingen Die Gemeinde Bissingen an der Teck liegt im Landkreis Esslingen. Sie erstreckt sich vom Albtrauf bis auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb. Die Gemeinde ist ein beliebtes Wanderziel. Südöstlich des Gemeindeteils Ochsenwang liegt das Naturschutzgebiet Randecker Maar und die Zipfelbachschlucht.

Bopfingen Im äußersten Osten von Baden-Württemberg liegt die Stadt Bopfingen. Die Geschichte der Stadt im Ostalbkreis reicht bis Jungsteinzeit zurück. Auf dem Ipf, einem Zeugenberg der östlichen Schwäbischen Alb und Hausberg der Stadt, wurden bei Ausgrabungen Befestigungsanlagen aus der Bronze- und Eisenzeit gefunden. Man geht davon aus das sich hier eventuell ein frühkeltischer Fürstensitz befunden hat.

Dettingen Unweit von Kirchheim unter Teck liegt die Gemeinde Dettingen, welche zum Landkreis Esslingen gehört. Der Ort mit seinen rund 5.700 Einwohnern hat eine lange Geschichte. Bereits die Römer errichteten hier ein Grenzkastell des Lautertal-Limes.Heute ist Dettingen ein guter Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen in das Lautertal.

Grafenberg Die Gemeinde Grafenberg gehört zum Landkreis Reutlingen und liegt nur wenige Kilometer von Metzingen entfernt. Die Gemeinde hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten und ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem Ermstalobstweg und dem Mörikeweg. Ältestes Gebäude der Gemeinde ist die Michaelskirche. In Grafenberg erblickte die Mutter von Eduard Mörike das Licht der Welt.

Frickenhausen Die Gemeinde Frickenhausen besteht aus den drei Ortsteilen Frickenhausen, Linsenhofen und Tischardt. Sie gehört zum Landkreis Esslingen und liegt auf halber Strecke zwischen Nürtingen und Neuffen.

Holzmaden Die kleinste Gemeinde des Landkreis Esslingen ist Holzmaden. Aber Holzmaden ist aufgrund seiner Fossilienfunde und dem Urwelt-Museum Hauff weltbekannt. Das Museum wurde 1936 gegründet und zeigt unter anderem versteinerte Krokodielsaurier, Ichthyosaurier und viele wirbellose Tiere.

Kirchheim Am Fuße des Blasienbergs, einem Zeugenberg der Schwäbischen Alb, liegt die Gemeinde Kirchheim am Ries. Die Gemeinde gehört zum Ostalbkreis und wurde 1153 erstmalig erwähnt. In der Gemeinde liegt das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Mariä Himmelfahrt. Das Frauenkloster wurde von Graf Ludwig III von Oettingen im Jahr 1267 gestiftet.

Kirchheim unter Teck Die Stadt Kirchheim liegt unterhalb des Teckberges, mit der gleichnamigen Burg. Nur 30 km südöstlich von Stuttgart entfernt, ist die Fachwerk- und Marktstadt, sowie Stadt der Segelflieger heute ein beliebtes Ausflugsziel in der Region.

Kohlberg Kohlberg ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen und befindet sich direkt am Albtrauf, beim Jusi. Der Ort liegt an der Württemberger Weinstrasse, seit Jahrhunderten wird hier edler Rebsaft erzeugt.

Neidlingen Die Gemeinde Neidlingen ist auch als Kirschanbaugemeinde bekannt. Über 20.000 Kirschbäume prägen das Landschaftsbild am Albtrauf. Die Kirschenblüte im Frühjahr taucht diese Region in ein strahlendes Weiss. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist die Burgruine Reußenstein.

Neuffen Inmitten des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, am Fusse des Albtraufs, liegt die Stadt Neuffen. Die erste urkundliche Erwähnung, unter dem Namen Nifen, ist bereits gegen 1100 und seit 1140 thront die Burg Hohenneuffen über der Stadt.

Ohmden Zwischen 1122 und 1131 wird der Ort Ohmden erstmalig erwähnt. Heute gehört die Gemeinde zum Landkreis Esslingen und liegt im Versteinerungsschutzgebiet Holzmaden-Ohmden. Die versteinerten Fossilien aus dieser Region sind weltbekannt.

Owen Die Stadt Owen liegt im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Die romantische Stadt im Lautertal wurde bereits um 1100 erstmalig erwähnt. Zum Stadtgebiet gehört die Burg Teck, welche rund 7 km vom Stadtzentrum entfernt ist.

Pfullingen Nicht weit entfernt von Reutlingen liegt Pfullingen, eine Kleinstadt am Fusse der Schwäbischen Alb. Die idyllische Umgebung des Ortes wird durch den Achalm, den Georgenberg und das Echaztal geprägt. Pfullingen ist auch als die Stadt der Mühlen bekannt. Bereits im 19. Jahrhundert waren hier üb er 20 Wasserkraftwerke in Betrieb.

Reutlingen Die ehemalige Freie Reichsstadt und heutige Kreisstadt Reutlingen liegt am Fuße der Achalm. Reutlingen bezeichnet sich auch gerne auch das Tor zur Schwäbischen Alb. Die urschwäbische Stadt erwartet ihre Besucher mit einer interessanten Mischung aus mittelalterlicher Fachwerkromantik, gotischer Kirchenbaukunst und moderner Stadtarchitektur.

Weilheim Die schwäbische Zähringerstadt Weilheim an der Teck gehört zum Landkreis Esslingen. Die Stadt liegt im Vorland der mittleren Schwäbischen Alb. Die höchste Erhebung ist der Bosler mit 800 Metern. Erstmalig wird der Ort 769 in einer Schenkungsurkunde erwähnt.

Unser Buchtipp

Einen sehr interessanten landeskundlicher Streifzug entlang des gesamten Albtraufs, zwischen der Harburg am Riesrand und der Küssaburg an der Schweizer Grenze, unternimmt der Leser mit dem Bildband “Der Albtrauf - Natur und Kultur zwischen Ries und Randen“. Auf 159 Seiten mit stimmungsvollen, professionellen Aufnahmen und fundierten, leicht verständliche Beschreibungen, erfährt er viel über die abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft des Albtraufs. Die Liebe der Autoren und des Fotografen, zu der beschriebenen Region ist offensichtlich. Die Beschreibung ist eine Hommage an das Gebiet.
Fazit: Ein uneingeschränkt empfehlenswerter Bildband. Hier wird Heimatkunde lebendig.

Erschienen im Silberburg Verlag, ISBN: 978-3-87407-892-4