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Stadt Heidelberg

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Heidelberg: Die Heidelberger Fässer Der Zwerg Perkeo
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Heidelberg ist eine Perle in der Kurpfalz.

Die Geschichte der Stadt Heidelberg.

Die Geschichte der Stadt Heidelberg beginnt lange vor der modernen menschlichen Zeitrechnung. Unweit der heutigen Stadt, fand man 1907 den Unterkiefer eines Urmenschen. Er ist einer der ältesten Funde der Gattung Homo und von ihm stammt der Neandertaler ab.
Dann siedelten die Kelten, die Römer, Alamannen und schliesslich die Franken ab 506 auf dem heutigen Stadtgebiet. Schriftlich erwähnt wird Heidelberg erstmalig 1196.
Unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa wird 1156 die Pfalzgrafschaft gegründet. In der Goldenen Bulle wurde 1356 wird den Pfalzgrafen bei Rhein die Kurwürde verliehen. Von da an waren sie als Kurfürsten von der Pfalz bekannt, ihr Herrschaftsgebiet wurde seither als die Kurpfalz bezeichnet. Ab dem 14. Jahrhundert wird Heidelberg zur Hauptstadt der Kurpfalz.
Ein weiteres wichtiges Datum war 1386. In diesem Jahr gründete Ruprecht I. die Universität Heidelberg, die älteste Universität Deutschlands.

Sommer in Heidelberg am Neckar.

Sehenswertes in Heidelberg

Erste Baumassnahmen an der ehemaligen Burg, dem heutigen Schloss Heidelberg, dürften in der Mitte des 13. Jahrhunderts stattgefunden haben. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Burg zum Schloss und Wahrzeichen der Stadt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstörten die Franzosen 1693 das Anwesen, welches nur teilweise restauriert wurde. Heute ist es eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und erhebt sich rund 80 Meter über dem Neckar, am Nordhang des Königstuhls.

Neben dem Schloss ist die Heidelberger Alte Brücke eines der Wahrzeichen der Stadt. Der offizielle Name ist Karl-Theodor-Brücke. Bereits 1284 wird die Brücke erstmalig urkundlich erwähnt und gehört somit zu Deutschlands ältesten Brückenbauten. Im Verlauf der Jahrhunderte wurde sie mehrmals zerstört. Die Vorgängerbauten waren aus Holz und hielten im Winter dem Eisgang nicht statt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Brücke 1788 unter Kurfürst Karl Theodor. Ein letztes mal wurde die Brücke durch die deutschen Truppen, am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört. Aber der Wiederaufbau liess nicht lange auf sich warten.
Am 26. Juli 1947 wurde die wiederaufgebaute Brücke feierlich eingeweiht. Heute gehört sie zu einem der meistfotografierten Motive im Neckartal.

Ein impossantes Bauwerk ist der Triumphbogen zu Ehren des Kurfürsten Karl Theodor, das Karlstor. Er steht am Ostende der Stadt und wurde zwischen 1775 und 1781 errichtet. Architekt war Nicolas de Pigage, der den klassizistischen Bau in der Tradition römischer Siegestore plante.
Das heutige Rathaus stammt von 1703. Der Vorgängerbau wurde 1689 von französischen Truppen zerstört. 1701 wurde der Grundstein zum Neubau gelegt.
Am 18. Oktober 1386 wurde in der Heiliggeistkirche die Eröffnungsmesse zur Gründung der Universität Heidelberg abgehalten. Die Kirche steht auf den Überresten einer romanischen Basilika und wurde im frühen 14. Jahrhundert fertiggestellt.

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Literatur zu Heidelberg:

Der Zwerg Perkeo Perkeo der Zwerg von Heidelberg ist legendär und brachte es innerhalb der Jahrhunderte zu Lexikonformat. Kein anderer Mann seines Berufsstands wurde je so berühmt. Im 18. Jahrhundert lebte er zunächst als Hofzwerg und später als Hofmeister, Mundschenk und Wächter des Grossen Fasses, auf dem Heidelberger Schloss.

Die Heidelberger Fässer Auf 336 Seiten beschreibt das Buch “ Die grossen Heidelberger Fässer“ die Geschichte der fürstlichen Prestigeobjekte, die damit zusammenhängende wirtschaftliche Vernunft und den Untertanenprotest. Das Buch ist mit 50 Abbildungen illustriert, welche das interessante Thema gekonnt untermalen.